Föster Max, Café in Freiburg
Ein Café im wunderschönen Freiburg

Genauergesagt im Stadtteil Wiehre: das ist Dreh- und Angelpunkt unserer kleinen Patisserie. Unsere kleine Backstube direkt hinter der Eistheke macht es möglich.

Ein Ort, an dem wir mindestens genauso viel Leidenschaft an den Tag legen, wie im Eislabor. Im Winter ist unsere Patisserie etwas üppiger als im Sommer (…dem Eis geschuldet, dem wir die große Bühne gerne überlassen.) Verzückt das süße Zeug doch stets Jung und Alt und zaubert den Menschen dieses magische Leuchten in die Augen. 

Dort entstehen in liebevoller Arbeit kleine Tartelette au citron (…die wir mit reinem Bergamottenöl parfümieren!), Gugelhupf mit Rumrosinen und Orangenblüten, Schokoladen-Kaffeetarte, mal Madeleines, ein andermal Cannéles de Bordeaux. Kein Tag gleicht dem Anderen. 

Alles zum Mitnehmen. Oder zum genießen in unserem wirklich gemütlichen Café.

Und mal ganz ehrlich: was gibt es Schöneres, als sich eine Tasse Tee oder hervorragend gebrühten Kaffee zu gönnen und dazu köstliche Buchteln zu genießen! Oder doch lieber eine Waffel mit gestampften Boskop-Äpfeln?

Eine Herzensangelegenheit ist uns übrigens der gute alte Kaffeeklatsch.

Das gute alte Kaffeekränzchen

Was ist bloß  aus dem Kaffeekränzchen geworden, das man einst im Café abhielt? Dieses gemütliche Zusammenkommen zum ungefilterten Reden, Klatschen und Tratschen?

Wir wollen eine Renaissance dieses Kulturguts! Als ein Café in Freiburg wollen einen Raum schaffen für ein bisschen Zeitverschwenden! Wir wollen Zeit für Plappern, Lachen und Kuchengabelklackern.

Und wir steuern jeden Tag aufs Neue etwas dazu bei: Buttrigsüße Kekse, Buchteln mit eingeweckter Zwetschgenröstermarmelade vom letzten Herbst zum Beispiel, oder Ofenschluper mit Apfel & Zimt, Rotweinkuchen mit besonders vielen Schokoladenstückchen, Engadiner Nusstorte oder unsere Grießknödel, die wir aus der Haselnussschmelze schöpfen. Dazu passt dann gut und gerne eine Kugel Vanilleeis, genauso, wie zur Birnentarte mit Mandelcreme eine Kugel Haselnusseis passt.

Wir kochen Tee von ´Dammann Frères und Kaffee von einer kleinen Staufener Rösterei, servieren hausgemachte Limonade und Säfte von Streuobstwiesen aus dem Glottertal, ein paar Kilometer von Freiburg entfernt. Wir zünden Kerzen an und haben immer auch Blumen zum Hinstellen.

Also: Es ist Zeit für eine Revolution! Eine Kaffeeklatschrevolution. Weg mit den entfremdeten Emails, Shortmessages und Twitternachrichten. Wir brauchen in diesen schrecklich trubeligen Zeiten ein bewährte Form des Miteinanders: Tratschen!

Lasst uns wieder Tratschen. Tratschen. Schwätzen. Tratschen. Beisammensein, mit Mimik und sogar Gestik. 

Das Kaffeekränzchen ist uns eine wirkliche große Herzensangelegenheit. Es ist Teil unserer Seele, unseres Tuns und Teil unserer Idendität.

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