KAFFEEKRÄNZCHEN

Kaffeeklatsch Freiburg

Was ist eigentlich aus dem guten alten Kaffeeklatsch oder Kaffeekränzchen geworden? Dieses gemütliche Zusammenkommen zum ungefilterten Reden, Klatschen und Tratschen?

Wir wollen eine Renaissance dieses Kulturguts! Wir wollen einen Raum schaffen für ein bisschen Zeitverschwenden! Wir wollen Zeit für Plappern, Lachen und Kuchengabelklackern.



Separater Raum


Platz für bis zu 15 Personen


Gedeckte Kaffeetafel


Kommen, tratschen, glücklich gehen


Kontakt & Anfrage: info@foerstermax.de



Kurzum: Wir haben einen heimeligen Raum, den man für sich und seine Freunde nutzen kann. 

Türe zu und jedes noch so pikante, erheiternde und lustige (vielleicht auch peinliche) Thema bleibt unter den tratschenden und Kaffee trinkenden Schwatztanten – und -onkel.

Oder man trifft sich zum stricken, diskutieren, planen, Geburtstag feiern. Aber bitte: dabei immer schön schwätzen.

Kaffeeklatsch
Kuchen

Und das wirklich Schöne: Wir kümmern uns um alles, was man so für ein Kaffeekränzchen braucht:

Buttrigsüße Kekse, Buchteln mit eingeweckter Zwetschgenröstermarmelade vom letzten Herbst, Ofenschluper mit Apfel & Zimt, Etageren mit Rotweinkuchen, Sahnekaramellbonbons, Zitronen-Mohn-Küchle, Karottenkuchen, Orangen-Madleines…..

Die Liste der kulinarischen Möglichkeiten könnte noch ziemlich lang fortgesetzt werden.

Wir kochen Tee und Kaffee, servieren Limonade und Säfte in großen Karaffen. Wir zünden Kerzen an und haben immer auch Blumen zum Hinstellen.

Und das für bis zu 15 redseelige Menschen (…mehr sollten es übrigens nicht sein, denn stell dir vor was passiert, wenn Tante Ursula und Onkel Gerald mit 80 und 82 Jahren bekannt geben, dass sie nun doch endlich heiraten!).

Kaffee
Das Kaffeekränzchen

Was waren das für Zeiten: Zwei tuscheln über einen Dritten. Vier lästern über einen Fünften. Drei Lachen über die drei Anderen. Dabei erfüllt das Klappern der Kuchengabeln auf Blümchentellern den Raum mit wohliger Gleichmäßigkeit. Es duftet der Kaffee wie in der Melittawerbung aus dem Jahre 1952. Glamouröse Hochsteckfrisur, Petticoat- und Bleistiftkleider inklusive. Wo hat sich der Kaffeeklatsch denn in den letzten Jahren versteckt? Hatte er keine Lust auf Smartphone, Flatwhitecoffee und ´work efficiency`und ist in den dunklen Tann geflüchtet?

Immerhin hat es dieses Kulturgut in Bachs wunderbare Kaffeekantate geschafft („Ei! Wie schmeckt der Kaffee süße.“), inspirierte Wilhelm Busch zu bekannten Grundsätzen („Gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man etwas Gescheites sagt, sondern dass man etwas Dummes anhören kann“) und selbst die Gebrüder Grimm haben sich Notizen zum Plausch älterer Damen in die weltberühmten Zettelkästen aufgeschrieben.

Also: Es ist Zeit für eine Revolution! Eine Kaffeeklatschrevolution. Wir sollten einfach viel weniger Emails, Shortmessages und Twitternachrichten schreiben. Wir brauchen in diesen schrecklich trubeligen Zeiten ein bewährte Form des Miteinanders: Tratschen!

Lasst uns wieder Tratschen. Tratschen Schwätzen. Tratschen. Beisammensein. Nah. Authentisch. Mit Mimik und sogar Gestik. Das Kaffeekränzchen ist uns eine wirkliche große Herzensangelegenheit. Es ist Teil unserer Seele, unseres Tuns und Teil unserer Idendität.

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