KAFFEE & SÜSSES

Cappuccino
Zugegeben:

Das kratzige Mahlen des Espressos, das klackende Einspannen des Siebträgers (während einem der Duft in die Nase zieht wie in der schlechten Kaffeewerbung der 80er Jahre) und das leise, friedliche Schnurren, wenn die Espressomaschine den cremigen, klaren und kräftigen Genuss in die Tasse befördert (und wir daneben schlürfend die Milch schäumen):

wir werden bei jeder einzelnen Tasse schwach, demütig und dankbar für die Erfindung des goldbraunen Trunks. 

Was täten wir bloß ohne Kaffee, Cappuccino, Espresso, Affogato und den vielen anderen Variationen? Kaum vorstellbar. 

Wir sind dabei stolz darauf, eine alte Faema E61 in Italien gefunden zu haben. Die Mutter aller heutigen Espressomaschinen (nur ganz ohne Computer). 

Mit der „E 61“ aus dem gleichnamigen Jahr führte Faema damals gleich mehrere bahnbrechende Erfindungen ein. Bis heute haben sich diese nicht mehr verändert. Und damit wurde die Kaffeekultur wie wir sie heute kennen erst ermöglicht.

Keks & Kuchen
Krapfen
Backe backe Kuchen:

In unserer kleinen Backstube backen wir viele kleine Köstlichkeiten.

Canelés de Bordeaux – liebevoll in Kupferförmchen gebacken, damit sie vernünftig karamellisieren. Mandelgebäck, dessen Rezept wir von Sizilien mitgebracht haben (inklusive den Mandeln von Avola). Zitronen-Krokantröllchen, Windbeutel oder kleine Krapfen, Buchteln oder Haferkekse, Schokoladen-Ingwer-Cookies undsoweiterundsofort.

Unser Kräutergarten

Ganz nebenbei gibt es unseren Kräutertee – da kommt dann natürlich unser Kräutergarten ins Spiel, den wir an dieser Stelle einfach nicht unerwähnt lassen können, denn wir sind mächtig stolz auf ihn: 

Estragon, Marokkominze, echte Pfefferminze, Zitronengras, verschiedene Salbei, gelbbunter Zitronenthymian und viele weitere Kräuter finden den Weg nicht nur ins Eis, sondern auch manchmal in die Teetasse.

Keks & Kuchen

In der etwas kälteren Jahreszeit übrigens gibt es Waffeln – mit Apfel-Zimt-Kompott, das wir nach einem originalen Rezept (kein Witz) von Förster Max`s besserer Hälfte selbst einkochen – langsam mit viel Zeit, damit der Frucht- und die kleine Prise Rohrzucker leicht karamellisiert. 

Es wird aus säuerlichen Äpfeln sehr fein gestampft. Am liebsten mögen wir hierfür den Topaz. Wie kein anderer Apfel zeichnet er sich durch diese ausgewogene Balance von dezenter Süße und charakteristischer Säure aus. Das macht ihn so unfassbar einzigartig. 

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