Kein neuer Hype oder neuer Trend. Nur Eis. Natürlich. Und Echt.

Alle unsere Eissorten – es sind nur 12 an der Zahl – werden von uns in täglicher Arbeit vorbereitet und in kleinen Chargen gefroren. Unser Mission: Das beste Ergebnis. Für uns ist das genau die richtige Menge, um jeder einzelnen Sorte genügend Aufmerksamkeit und die nötige Präzision zukommen zu lassen.

Eis braucht definitiv keine Konservierungsstoffe und keine Geschmacksverstärker. Keine Farbstoffe oder künstliche Aromen. Dafür aber eine ordentliche Portion Handarbeit und große Erfahrung und Leidenschaft. 

Ein herkömmliches Eis herzustellen ist nämlich auf den allerersten Blick wirklich einfach. Fruchtpüree mit ganzjährig gleichen Eigenschaften kaufen, Pulver hineinmixen und gefrieren: Fertig. 

So tickt aber unsere Natur nicht.

Ein gutes Eis geht nur mit sehr viel Leidenschaft, Fleiß und Ausdauer: Wir investieren viel Zeit und Energie in die Auswahl des richtigen Produkts, das wir im Eislabor veredeln. Der täglich wechselnde Reifegrad der Früchte erfordert dabei das tägliche Anpassen unserer Rezepturen. 

Wir sind darüber hinaus der Überzeugung, dass beim genauen Hinschauen eine einfache Kugel Eis eine wichtige Botschaft für jeden von uns bereithält: Achtsamkeit für unsere natürliche Umgebung, Wertschätzung der regionalen Landwirtschaft und letztendlich das Überdenken von ausuferndem Konsum. Erdbeereis im Dezember? Auch aus Gründen der Qualität: Nicht bei Förster Max.

Übrigens: selbst alle Nusspasten für unser Eis stellen wir selber her. Wir wissen nämlich, dass behutsam geröstete und schonend gemahlene Nüsse zu einem perfekt extrahierten nussigen Geschmack führen. 

Das ´Förster Max-Eisˋ wird deshalb aus gutem Grund nicht in einer gewöhnlichen Eisvitrine angeboten. Nach unserem Qualitätsverständnis zirkuliert dort zu viel Luft, was die Eisqualität negativ beeinflusst und vor allem der Textur wirklich sehr schadet. Unsere besondere Pozzetti-Eisvitrine hingegen ermöglicht uns eine gleichbleibend cremige Eistextur, weil das Eis nach jedem Öffnen und Entnehmen wieder verschlossen wird. Wie ein kleiner Schatz aus der Truhe.


Selbsterklärend, dass  sich alle Eissorten bedingungslos an der Saison orientieren. Himbeeren, Kirschen, Stachelbeeren, Aprikosen und all die anderen Früchte sind in der gewünschten Qualität ganzjährig gar nicht zu beziehen. Wir kaufen unser Obst so gut es möglich ist regional ein. Kompromisslos. Den Irrsinn, heimisches Obst in fernen Ländern zu bestellen machen wir nicht mit. Aus Überzeugung.

Und immer wieder findet unsere wilde Heimat den Weg ins Eis: Felsenbirne, Mispeln, Mädesüß, Waldmeister, Vogelbeeren, Schlehen, Hagebutten und das Streuobst von der eigenen Wiese am Schönberg, das Heu oder auch Douglasien- und Johannisbeerholz sind ständige Begleiter durch Jahr: Eingemacht, als Exktrakt oder als Auszug: wir lieben das Spiel mit den alten Techniken des Konservierens und des Haltbarmachens, wie sie unsere Großeltern noch beherrschten.

Und bei allen Produkten, die wir hier in der Region nicht bekommen suchen wir gezielt nach Produzenten, die ein ebenso hohes Qualitätsverständis haben wie wir selbst. Dabei geben wir sozial nachhaltig arbeitenden Unternehmen immer den Vorzug. Wenig überraschend ist, dass diese auch meistens das bessere Produkt haben.

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